© NicoElNino_iStockInstitutionen in der Krise. Vertrauen, Engagement und Repräsentanz in einer demokratischen Gesellschaft. FACHTAGUNG
18.11.2026
- 19.11.2026
10:30
- 15:00 Uhr
Institutionen in der Krise
Vertrauen, Engagement und Repräsentanz in einer demokratischen Gesellschaft
FACHTAGUNG FÜR MULTIPLIKATOR:INNEN AUS POLIZEI, JUSTIZ, VERWALTUNG UND POLITISCHE BILDUNG
Das allgemeine Vertrauen in Institutionen schwindet, Skepsis und Gewalt gegen sie nehmen zu. Was ist zu tun?
in Koop. mit: Zentrum für politische Bildung und Vielfalt in der Polizei NRW (ZePol) beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP); Justizakademie NRW (JAK); Kompetenzzentrum für Vielfalt und Antidiskriminierung der Justiz NRW (KoViA)
u.a. mit Maja Göpel, Politikökonomin, Transformationsforscherin und Nachhaltigkeitsexpertin; Prof. Dr. Beate Küpper, Sozialpsychologin; Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta; Klaus Pfeffer, Generalvikar im Bistum Essen; Benjamin Kraus, Kompetenzzentrum für Vielfalt und Antidiskriminierung der Justiz Nordrhein-Westfalen bei Justizakademie NRW; Hendrik Puls, IdF – Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen – NRW; Necati Benli und Anja Rübensam, Polizei Hessen; Agnes Wrazidlo und Inana Wulff, Zentrum für ethische Bildung und Seelsorge beim LAFP; Dr. Alexander Niedermeier und Claudia Tutino, Zentrum für politische Bildung und Vielfalt in der Polizei NRW (ZePol) beim LAFP; Dr. Jens Oboth, Akademiedozent
Polizei, Justiz, Verwaltung, Medien und Kirche stehen zunehmend unter öffentlichem Druck. Vertrauen in zentrale Institutionen der Demokratie schwindet, während Skepsis und Polarisierung zunehmen. Populistische Narrative, Desinformation, wahrgenommene Ungleichbehandlung, Skandale sowie Erfahrungen mangelnder Repräsentanz verstärken die Distanz zwischen Institutionen und Teilen der Gesellschaft. In der Krise zeigen sich sinkendes Vertrauen und wachsende Kritik an staatlichem Handeln. Die Fachtagung lädt Multiplikator:innen aus Polizei, Justiz, Verwaltung und politischer Bildung dazu ein, Ursachen dieser Entwicklungen zu analysieren und berufsspezifisch als auch berufsübergreifend Möglichkeiten der Vertrauensförderung zu entwickeln und zu diskutieren. Ausgewiesene Expert:innen aus unterschiedlichen Berufsfeldern sowie prominente Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben bringen ihre Perspektiven ein und eröffnen Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsame, interdisziplinäre Lösungsansätze.“
Vertrauen, Engagement und Repräsentanz in einer demokratischen Gesellschaft
FACHTAGUNG FÜR MULTIPLIKATOR:INNEN AUS POLIZEI, JUSTIZ, VERWALTUNG UND POLITISCHE BILDUNG
Das allgemeine Vertrauen in Institutionen schwindet, Skepsis und Gewalt gegen sie nehmen zu. Was ist zu tun?
in Koop. mit: Zentrum für politische Bildung und Vielfalt in der Polizei NRW (ZePol) beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP); Justizakademie NRW (JAK); Kompetenzzentrum für Vielfalt und Antidiskriminierung der Justiz NRW (KoViA)
u.a. mit Maja Göpel, Politikökonomin, Transformationsforscherin und Nachhaltigkeitsexpertin; Prof. Dr. Beate Küpper, Sozialpsychologin; Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta; Klaus Pfeffer, Generalvikar im Bistum Essen; Benjamin Kraus, Kompetenzzentrum für Vielfalt und Antidiskriminierung der Justiz Nordrhein-Westfalen bei Justizakademie NRW; Hendrik Puls, IdF – Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen – NRW; Necati Benli und Anja Rübensam, Polizei Hessen; Agnes Wrazidlo und Inana Wulff, Zentrum für ethische Bildung und Seelsorge beim LAFP; Dr. Alexander Niedermeier und Claudia Tutino, Zentrum für politische Bildung und Vielfalt in der Polizei NRW (ZePol) beim LAFP; Dr. Jens Oboth, Akademiedozent
Polizei, Justiz, Verwaltung, Medien und Kirche stehen zunehmend unter öffentlichem Druck. Vertrauen in zentrale Institutionen der Demokratie schwindet, während Skepsis und Polarisierung zunehmen. Populistische Narrative, Desinformation, wahrgenommene Ungleichbehandlung, Skandale sowie Erfahrungen mangelnder Repräsentanz verstärken die Distanz zwischen Institutionen und Teilen der Gesellschaft. In der Krise zeigen sich sinkendes Vertrauen und wachsende Kritik an staatlichem Handeln. Die Fachtagung lädt Multiplikator:innen aus Polizei, Justiz, Verwaltung und politischer Bildung dazu ein, Ursachen dieser Entwicklungen zu analysieren und berufsspezifisch als auch berufsübergreifend Möglichkeiten der Vertrauensförderung zu entwickeln und zu diskutieren. Ausgewiesene Expert:innen aus unterschiedlichen Berufsfeldern sowie prominente Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben bringen ihre Perspektiven ein und eröffnen Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsame, interdisziplinäre Lösungsansätze.“
Beginn
Mi., 18.11.2026, 10:30 Uhr
Ende
Do., 19.11.2026, 15:00 Uhr
Tagungsbeitrag
99,00 € (inkl. MwSt.)
Tagungsnummer
A26100
