© Roman WeisPassio. MODERIERTES KONZERT
14.03.2026
18:00
- 20:00 Uhr
Eine besondere Stellung in der Literatur für Violine und Basso continuo nimmt der Zyklus der Rosenkranzsonaten von Heinrich Ignaz Franz von Biber ein. Seine Sonaten zählen zu den zentralen Werken virtuoser Violinkunst des 17. Jahrhunderts, die jeweils eine Umstimmung der Violine (Skordatur) erfordern. Aus dem Opus erklingen zwei Sonaten der "schmerzhaften Mysterien", nämlich die Kreuztragung und die Kreuzigung. Die Violinsonaten Bertalis, Vivianis und Bibers, aber auch die des anonymen Komponisten aus dem Manuskript der British Library verfügen über emotionale Kraft und sinnlich-geistige Schönheit. Affektvolle dramatische Momente stehen neben meditativen Variationsfolgen über Basslinien. Musik und Religion vereinen sich.
Barockvioline: Veronika Skuplik, Dozentin für Barockvioline und Barockviola an der Hochschule für Künste Bremen
Orgel und Cembalo: Jörg Jacobi, Kantor der evangelischen Stadtkirche Delmenhorst
Veranstaltungsleitung: Dr. Jens Oboth, Akademiedozent
Barockvioline: Veronika Skuplik, Dozentin für Barockvioline und Barockviola an der Hochschule für Künste Bremen
Orgel und Cembalo: Jörg Jacobi, Kantor der evangelischen Stadtkirche Delmenhorst
Veranstaltungsleitung: Dr. Jens Oboth, Akademiedozent
Beginn
Sa., 14.03.2026, 18:00 Uhr
Ende
Sa., 14.03.2026, 20:00 Uhr
Tagungsbeitrag
15,00 € (inkl. MwSt.)
Flyer
Tagungsnummer
A26031
