Spiritualität und Lebenskunst
© Bildnachweis: Counselling/www.pixabay.deWenn Menschen nicht mehr leben wollen
05.11.2026
09:00
- 17:00 Uhr
In Deutschland suizidiert sich im Schnitte jede Stunde ein Mensch - bei Jugendlichen ist das Risiko sogar noch höher. Suizidalität erfordert daher die intensive Auseinandersetzung in professionellen Kontexten. Suizidprävention beinhaltet das Bewusstsein, dass Suizidalität für jeden Menschen ein Thema sein kann sowie die Fähigkeit, Ambivalenzen zu erkennen und aufzugreifen, somit „besprechbar“ zu machen.
Für die Arbeit mit Menschen in suizidalen Krisen ist ein Grundverständnis der Hintergründe und Motive sowie der psychischen Realität der Betroffenen notwendig. Dieser Workshop bietet daher die Gelegenheit zur persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Suizid und Suizidalität. Es wird das Ziel verfolgt, Ambivalenzen zu erkennen, praktisches Handeln zu aktivieren und eine professionelle Begleitung von suizidgefährdeten Menschen bei gleichzeitigem Respekt vor der Autonomie zu gewährleisten.
Unter Berücksichtigung von Statistik, Forschungsstrategien und Phasenmodellen sowie aktueller Erkenntnisse des Nationalen Suizid Präventions Programm (NaSPro) erfolgt eine Einführung in die Psychodynamik von Suizidalität und Interventionsmöglichkeiten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der systemtherapeutischen Sichtweise, die Suizidalität als ein Symptom betrachtet. Die Entwicklung einer persönlichen Haltung und Sicherheit im Umgang mit Menschen in suizidalen Krisen stehen ebenfalls im Vordergrund.
Bildnachweis: Counselling/www.pixabay.de
Für die Arbeit mit Menschen in suizidalen Krisen ist ein Grundverständnis der Hintergründe und Motive sowie der psychischen Realität der Betroffenen notwendig. Dieser Workshop bietet daher die Gelegenheit zur persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Suizid und Suizidalität. Es wird das Ziel verfolgt, Ambivalenzen zu erkennen, praktisches Handeln zu aktivieren und eine professionelle Begleitung von suizidgefährdeten Menschen bei gleichzeitigem Respekt vor der Autonomie zu gewährleisten.
Unter Berücksichtigung von Statistik, Forschungsstrategien und Phasenmodellen sowie aktueller Erkenntnisse des Nationalen Suizid Präventions Programm (NaSPro) erfolgt eine Einführung in die Psychodynamik von Suizidalität und Interventionsmöglichkeiten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der systemtherapeutischen Sichtweise, die Suizidalität als ein Symptom betrachtet. Die Entwicklung einer persönlichen Haltung und Sicherheit im Umgang mit Menschen in suizidalen Krisen stehen ebenfalls im Vordergrund.
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Beginn
Do., 05.11.2026, 09:00 Uhr
Ende
Do., 05.11.2026, 17:00 Uhr
Tagungsbeitrag
79,00 € (inkl. MwSt.)
Tagungsnummer
A26114
