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Demokratiekonferenz "Rassismus begegnen - Verantwortung übernehmen"

Wie Rassismus im Alltag begegnet werden kann, darüber haben mehr als 100 Vertreterinnen und Vertreter etwa aus kommunalen Integrationszentren, Bildungsbüros, Schulen, Berufskollegs, Jugendzentren und Wohlfahrtsverbänden bei der Mülheimer Demokratiekonferenz diskutiert. Die Veranstaltung unter dem Titel "Rassismus begegnen - Verantwortung übernehmen" am 26. Mai wurde von der katholischen Akademie "Die Wolfsburg" und von der "Partnerschaft für Demokratie Mülheim" organisiert und im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gefördert.

Bei der coronabedingt rein digital abgehaltenen Konferenz ging es auch um die Frage, wie Kitas, Schulen, Vereine oder Behörden rassismuskritisch weiterentwickelt werden können und wie Rassismus im Alltag konkret verhindert werden kann. Die freiberuflich in der Erwachsenenbildung als Antirassismus-Trainerin arbeitende Anne Broden aus Köln beschrieb in ihrem Impulsvortrag unter anderem, wie Solidarität in von Rassismus geprägten Situationen ganz praktisch aussehen kann. Die Sozialwissenschaftlerin Yasemine Chehata von der Technischen Hochschule Köln sprach zum Thema „Empowerment und Powersharing“. Die Teilnehmenden hatten im Anschluss an die Vorträge Möglichkeit, sich in sogenannten Breakout-Sessions, also in virtuellen Kleingruppen, auszutauschen.

 

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Katholische Akademie Die Wolfsburg

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